dipl.päd. Silvia Gruber

Psychotherapeutin

Ein Zitat welches mich im Leben begleitet:

Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist , habe ich beschlossen glücklich zu sein. (Voltaire)

 

Ein  Buch das mich nachhaltig beeindruckt hat:

Kafka am Strand (Haruki Murakami)

Das Buch ist zeitlos und ortlos, voller Märchen und Mythen, zwischen Traum und Wirklichkeit und dabei voller Weisheit…Die Einzigartigkeit von Murakamis Prosa liegt darin wie er Menschen die sich einsam und unverstanden fühlen , einander finden und verstehen lässt…

 

Ein wichtiges Lebensmotto von mir:

Bewusstsein erschafft Realität

Unsere Überzeugungen und was wir denken bestimmen maßgeblich das was sich in unserem Leben manifestiert.

 

Was mich jeden Tag glücklich macht:

Mein zweijähriger Sohn mit seiner Präsenz, seiner Spontanität und seiner unbändigen Lebensfreude.

 

Meine größte Motivation für meine Arbeit ist:

Mich einzufühlen in die individuelle Lebensgeschichte eines Menschen, und ohne zu werten ganz bei ihm zu sein, ganz präsent zu sein und mitzufühlen.

 

Als Personzentrierte Psychotherapeutin nach Carl Rogers ist mir die spirituelle Dimension im therapeutischen Setting sehr wichtig.  Neben der Wirksamkeit der drei Eckpfeiler der Personzentrierten Psychotherapie , der Empathie, der Akzeptanz und der Authentizität ist für Carl Rogers die formative Tendenz (die kosmische , universelle, richtungsweisende Tendenz, der alles lebendige angehört) die Basis für veränderte Bewusstseinszustände und Selbsttranszendenz. Im Zustand von Gegenwärtigkeit „presence“ passiert Heilung wie von selbst. Man könnte sagen Gegenwärtigkeit ist das Tor zu einer Dimension jenseits von Raum und Zeit.

 

„Personen und Gemeinschaften sind für Transzendenz offen und haben die Verpflichtung der Versuchung zur Totalität und damit zum Totalitären zu widerstehen. Nicht zuletzt durch die kosmische , universelle Dimension wird auch die Dimension unseres Seins deutlich, die unser individuelles Erfahren und Erkennen übersteigt und uns in den Erfahrungszusammenhang der ganzen Menschheit stellt, ja in Bezug zu allem, was ist. Manche, auch Rogers, bezeichnen dies unter anderem als spirituelle Dimension.“ (Schmid)

Engellieder

Ich ließ meinenEngel lange nicht los,und er verarmte mir in den Armen,und wurde klein, und ich wurde groß:und auf einmal war ich das Erbarmen und er eine zitternde Bitte bloß.

Da hab ich ihm seine Himmel gegeben,-und er ließ mir das Nahe, daraus er entschwand,er lernte das Schweben, ich lernte das Leben,und wir haben langsam einander erkannt

Seit mich mein Engel nicht mehr bewacht, kann er frei seine Flügel entfalten und die Stille der Sterne durchspalten,-denn er muss meiner einsamen Nacht nicht mehr die ängstlichen Hände halten seit mich mein Engel nicht mehr bewacht. (Rainer Maria Rilke)

kontaktieren Sie mich

silvia_gruber@yahoo.de